Neue Verbindungsleitung nach Freimersheim - Schulweg gesperrt

Freimersheim erhält eine neue Verbindungsleitung für die Wasserversorgung, die umfangreichen Arbeiten laufen seit 1. Juli 2019. Die Trasse verläuft von Altdorf, an der Gäuschule vorbei nach Freimersheim.

Freimersheim erhält zurzeit eine neue Verbindungsleitung für die Wasserversorgung inklusive einer neuen Steuerleitung.

Start- und Zielgruben wurden hergestellt und vorab Leitungen zusammen geschweißt. Nach mehreren horizontalen Bohrvorgängen wird die neue Rohrleitung von der Zielgrube hin zur Startgrube eingezogen.

Die umfangreichen Arbeiten dauern an. Aus diesem Grund bleibt der Schulweg von der Rathausstraße bis zur Feldwegkreuzung die östlich auf die Böbinger Straße (K37) und westlich auf die Altdorfer Straße (L540) führt weiterhin für die motorisierten Verkehrsteilnehmer gesperrt. Für Radfahrer ist die Straße frei gegeben. Die Schulkinder können mit ihrem Rad an der gesicherten Baustelle vorbei die Schule erreichen. Die Schule ist von Böbingen und Altdorf wieder wie gewohnt erreichbar.

Die Sperrung des Schulwegs von Freimersheim zur Gäuschule wird andauern. In dieser Zeit, soll in diesem Bereich die Wasserleitung eingezogen und die Oberfläche wieder hergestellt sein. Vereinzelt kann es darüber hinaus zu stundenweisen, kurzfristigen Sperrungen kommen.

Die Gemeinde Freimersheim wird zur Zeit über eine Wasserleitung versorgt, die aus Richtung Altdorf kommt und bei der ortsansässigen Mühle an Freimersheim angeschlossen ist. Diese Hauptwasserleitung ist mittlerweile knapp 50 Jahre alt. Um die Wasserversorgung zu sichern, wird die Verbandsgemeindewerke eine zweite Einspeisemöglichkeit für die Ortsgemeinde Freimersheim schaffen. Bis Ende November 2019 soll dann eine neue Wasserleitung verlegt werden, die vom Triefenbach in Altdorf zur Grundschule Gäuschule in Böbingen und zur Kindertagesstätte Freimersheim führt und in der Rathausstraße in das bestehende Ortsnetz eingebunden wird. Die Baukosten der Leitung betragen 590.000 Euro. Die Maßnahme wird vom Umweltministerium Rheinland-Pfalz mit einem Förderdarlehen mit einer Förderquote von 70 Prozent gefördert - ein zusätzlicher Anreiz für die Verbandsgemeindewerke, die Maßnahme zum jetzigen Zeitpunkt umzusetzen.




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