Sozialpraktikum im Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben

Im Rahmen ihres Sozialpraktikums absolvierte die 14-jährige Lena Weinert vom Gymnasium Edenkoben ein zweiwöchiges Praktikum im Jugendbüro. In dieser Zeit erhielt sie vielseitige Einblicke in die kommunale Jugendarbeit und konnte Jugendpflegerin Maren Hofmann bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen.
Während ihres Praktikums begleitete Lena aktiv die letzten Vorbereitungen für die diesjährigen Sommerferienprogramme. Besonders erfreulich: Auch weiterhin bleibt sie dem Team verbunden und unterstützt als Betreuerin das Sommeraktiv-Wochen-Teams bei der Durchführung der Angebote. Bereits im Vorfeld nahm sie an entsprechenden Vorbereitungstreffen teil. Darüber hinaus begleitete Lena die Jugendpflegerin zu verschiedenen Außenterminen und unterstützte tatkräftig bei organisatorischen Aufgaben, wie beispielsweise der Schulbuchausleihe. So konnte sie die Vielfalt und den Facettenreichtum der offenen Kinder- und Jugendarbeit aus nächster Nähe kennenlernen.
„Ich schätze den direkten Austausch mit jungen Menschen sehr und freue mich immer, wenn Praktikanten Interesse an der Jugendarbeit Arbeit zeigen“, so Maren Hofmann. Auch Lena zieht ein positives Fazit aus ihrem Praktikum – im kleinen Interview:
Was hat dir am Praktikum im Jugendbüro besonders gefallen?
Mir gefiel an meinem Praktikum besonders, den facettenreichen Arbeitstag einer Jugendpflegerin kennenzulernen und selbst mitzuerleben. Kommunale Jugendarbeit ist viel mehr als nur Büroarbeit. Es beinhaltet zum Beispiel auch viele Besuche in Jugendtreffs, wie auch die Unterstützung und Aufbau neuer Angebote für Kinder und Jugendliche. Auch konnte ich die Einweihung eines neuen Jugendraumes in Gleisweiler miterleben.
Was war dein spannendstes Erlebnis?
Das spannendste Erlebnis war die Teilnahme am Betriebsausflug der Verbandsgemeinde Edenkoben. Wandern, Grillen, Sesselbahnfahrt und eine Führung der Villa Ludwigshöhe standen auf dem Programm. Der Ausflug stellte für mich auch eine gute Gelegenheit dar viele Mitarbeiter aus der Verbandsgemeinde Edenkoben kennenzulernen und von ihrem beruflichen Werdegang und Zuständigkeitsbereich zu erfahren.
Was hast du aus dem Praktikum mitgenommen?
Kommunale Jugendarbeit ist vielseitig. Kein Praktikum Tag war wie der andere. Ich konnte die Jugendpflegerin Maren Hofmann auf viele Veranstaltungen, Sitzungen, direkten Kontakt mit Kindern und Jugendlichen wie auch Vereinen begleiten und glaube, das es in diesem Berufsfeld einiges an sozialer Kompetenz, Geduld, Planungsfähigkeit und Motivation braucht.
Warum denn gerade ausgerechnet ein Praktikum im Jugendbüro bei der Jugendpflegerin?
Jugendpflegerin Maren Hofmann ist eine sehr sympathische und herzliche Person, bei der man gerne Lust hat, ein Sozialpraktikum zu machen. Eine gute Freundin hatte zuvor im Jugendbüro Edenkoben ebenfalls ein Praktikum absolviert und mir empfohlen. Außerdem hatte ich Lust ein mir davor noch unbekanntes Berufsfeld näher kennenzulernen.
Welche Erwartungen hattest du, wie ist die Praxis und machts Spaß?
Ich stellte mir mehr klassische Büroarbeit vor. Einseitigkeit fand ich aber definitiv nicht vor. Auch die Organisation und Planung der Ferienprogramme und viele anderer Projekte unterschätze ich. Es ist viel was im Hintergrund passiert und man normalerweise gar nicht sieht und mitbekommt. Auf jeden Fall macht das Praktikum Spaß. Ich finde es super, wenn man mit seiner Arbeit vielen Leuten hilft und der Jugend den Raum gibt sich zu entfalten.
Solch ein Beruf, wäre das was für dich?
Das wird sich in der Zukunft ergeben. Ich freue mich aktuell darauf bereits in der Sommeraktivwoche als Betreuerin zu unterstützen.
Das Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben freut sich über das Interesse junger Menschen und bietet regelmäßig die Möglichkeit, Sozialpraktika zu absolvieren. Schüler erhalten dabei einen realistischen Einblick in soziale Arbeitsfelder und die kommunale Jugendarbeit. Praktikanten sind herzlich willkommen. Es ist jedoch zu beachten, dass die Plätze begrenzt sind. Interessierte werden daher gebeten, sich frühzeitig beim Jugendbüro zu melden.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben bedankt sich herzlich bei Lena für ihr Engagement und sagt: Schön, dass du da warst.
Time to say goodbye
Auf Wiedersehen, Benjamin Textor

Das Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben verabschiedet seinen Praktikanten Benjamin Textor, der über einen Zeitraum von einem halben Jahr Einblicke in die kommunale Kinder- und Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Edenkoben gewinnen konnte.
Im Rahmen seiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher an der BBS SÜW in Edenkoben begleitete er Jugendpflegerin Maren Hofmann durch ihr vielfältiges Wirkungsfeld. Dabei lernte er nicht nur die sichtbare, bunte Seite der Jugendarbeit kennen – mit Projekten, Aktionen und direktem Kontakt zu Kindern und Jugendlichen –, sondern auch die oftmals weniger wahrgenommene organisatorische und bürokratische Arbeit im Hintergrund, die eine wichtige Grundlage für gelingende Angebote bildet.
Besonders engagiert zeigte sich Benjamin Textor bei den Ferienbetreuungen, die er als Teamer tatkräftig unterstützte. Darüber hinaus brachte er eigene Ideen ein und bereicherte das Programm unter anderem mit einem DJ-Workshop, der bei den Teilnehmenden großen Anklang fand. Seine Kreativität, sein Einsatz und seine offene Art wurden sowohl vom Team als auch von den Kindern und Jugendlichen sehr geschätzt.
Das Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben bedankt sich herzlich bei Benjamin Textor für die gemeinsame Zeit, sein Engagement und die eingebrachten Impulse und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.
Seine nächste Station führt ihn in das Jugendzentrum Edenkoben – somit schließt sich eine Tür im Jugendbüro und eine neue öffnet sich im JUZ.
Auch über sein Praktikum hinaus bleibt eines bestehen: Die Tür des Jugendbüros steht jederzeit offen für interessierte Praktikantinnen und Praktikanten. Jugendpflegerin Maren Hofmann betont hierzu: „Es ist mir ein großes Anliegen, angehenden Fachkräften einen Einblick in die vielfältige kommunale Kinder- und Jugendarbeit zu ermöglichen und ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.“ Also: Tschüss und auf Wiedersehen.
Generationen verbinden

Im Rahmen des offenen Angebots „Open Door“ durfte das Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben kürzlich einen besonderen Gast begrüßen: Gemeindeschwester Plus Katharina Rösch war zu Besuch und brachte spannende Impulse rund um das Thema generationenübergreifendes Miteinander mit.
Das Jugendbüro versteht sich nicht nur als Treffpunkt für junge Menschen, sondern auch als Ort der Begegnung – offen für Ideen, Austausch und Projekte, die Generationen miteinander verbinden. Genau hier setzte auch das Gespräch zwischen Jugendpflegerin Maren Hofmann und Katharina Rösch an.
Die Gemeindeschwester Plus verfolgt das Ziel, die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten und zu fördern – insbesondere durch Selbstständigkeit, soziale Einbindung und ein aktives Leben im eigenen zu Hause. Ein Ansatz, der hervorragend zu den offenen und gemeinschaftsorientierten Angeboten des Jugendbüros passt.
Im gemeinsamen Austausch wurde schnell deutlich, wie viel Potenzial in generationenübergreifenden Projekten steckt. Ob gemeinsame Aktionen, gegenseitiges Lernen oder einfach Begegnungen im Alltag – die Ideen sprudelten und die Zeit reichte kaum aus, um alle Gedanken weiterzuspinnen.
Maren Hofmann zeigte sich im Anschluss sehr bewegt von dem Treffen: „Wenn junge Menschen und ältere Generationen miteinander in Kontakt kommen, entsteht etwas ganz Besonderes. Beide Seiten können voneinander lernen, sich unterstützen und neue Perspektiven gewinnen – genau solche Begegnungen möchte das Jugendbüro der Verbandsgemeinde Edenkoben ermöglichen.“
Das Format „Open Door“ bleibt somit ein lebendiger Ort, an dem nicht nur junge Menschen willkommen sind, sondern auch Brücken zwischen den Generationen entstehen können. Die ersten Ideen sind gesammelt – und die Vorfreude auf gemeinsame Projekte ist groß.
Zurück in den Wald – neue Kooperation für Pfalzkinder

Im Jugendbüro Open Door durfte kürzlich Revierleiter Sebastian Pasternak begrüßt werden. Bei seinem Besuch entstand ein reger und konstruktiver Austausch mit der Jugendpflege rund um geplante Waldprojekte sowie einen möglichen Beitrag zum Ferienprogramm der Verbandsgemeinde Edenkoben.
Bereits die Ferienkinder der ersten Osterferienwoche dürfen sich über die neue Kooperation freuen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kindern und Jugendlichen den Pfälzerwald wieder näherzubringen und ihnen Naturerfahrungen auf erlebnisreiche und pädagogisch wertvolle Weise zu ermöglichen.
Jugendpflegerin Maren Hofmann zeigt sich begeistert: „Ich freue mich sehr über die Bereitschaft von Herrn Pasternak, seine Leidenschaft für den Pfälzerwald an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Gemeinsam blicken wir voller Vorfreude aufspannende Naturprojekte im Jahr 2026.“
Sowohl Jugendpflegerin als auch Revierleiter verbindet die Freude an der Erlebnispädagogik und der Wunsch, Pfalzkinder wieder hinaus in den Wald zu führen – zum Entdecken, Staunen und Mitmachen. Die geplanten Projekte sollen Naturwissen, Gemeinschaftserlebnisse und einen bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinden.
Das Jugendbüro Open Door freut sich auf eine lebendige Zusammenarbeit und viele schöne Waldmomente für Kinder und Jugendliche der Verbandsgemeinde Edenkoben.
Text und Bild: Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben
Im Austausch mit Bereichsleiterin des Deutschen Roten Kreuz Edenkoben.

Kürzlich durfte das Jugendbüro Tatjana Immel, Bereichsleiterin des Deutschen Roten Kreuz Edenkoben, begrüßen. Bei diesem Treffen entstand ein reger Austausch über die Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde und die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. So viel sei bereits verraten: Auch die Ferienkinder in den kommenden Osterferien dürfen sich auf gemeinsame Aktionen mit dem DRK Edenkoben freuen.
Die aktive Bereitschaft des DRK Edenkoben stellte im Gespräch ihre Aufgaben vor, die weit über die Absicherung von Veranstaltungen hinausgehen. Derzeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Gewinnung von Nachwuchs für die Bereitschaft. Kinder und Jugendliche ab 16 Jahren können in die Bereitschaft des DRK aufgenommen werden. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen, unverbindlich hineinzuschnuppern.
Bereitschaftsabende finden an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr statt.
„Eine kurze Anmeldung im Vorfeld wäre wünschenswert, um sich bestmöglich auf neue Interessierte einstellen zu können“ so Tatjana Immel. Sollte dieser Termin einmal nicht passen, bietet die Bereitschaft auch gerne alternative Besuchszeiten an.
Auch das Jugend-Rot-Kreuz (JRK) freut sich stets über neue Mitglieder. Das JRK ist die Kinder- und Jugendorganisation des Deutschen Roten Kreuzes. Kinder und junge Menschen von 6 bis 27 Jahren engagieren sich hier gemeinsam, planen Aktionen, lernen Erste Hilfe und erleben Gemeinschaft. Die JRK-Gruppen trifft sich jeden Freitag 18:00–19:00 Uhr im Rathaus Großfischlingen auch werden ab der 7.Klasse 7 im Gymnasium Edenkoben schulinterne Termine angeboten.
Jugendpflegerin Maren Hofmann bedankt sich für die wertvolle Vernetzung mit dem DRK Edenkoben und freut sich auf alles, was in den kommenden Monaten gemeinsam entstehen darf.
Das Jugendbüro Open Door lädt weiterhin alle Interessierten herzlich ein – insbesondere Vereine, Jugendvertreter, engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Jugendliche und Junggebliebene, die gemeinsam an guter Jugendarbeit arbeiten möchten. Ganz im Sinne seines Leitgedankens steht die Tür jederzeit offen für alle, die Projekte anstoßen, Ideen einbringen oder sich über Themen der Jugendbeteiligung austauschen möchten. Jugendpflegerin Maren Hofmann freut sich über jeden Besuch und den offenen Dialog rund um die Belange junger Menschen in der Verbandsgemeinde.
Text und Bild: Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben
Benjamin Textor startet Praktikum

Das Jugendbüro freut sich, den neuen Praktikanten Benjamin Textor vorstellen zu dürfen. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen der BBS SÜW in Edenkoben absolviert er aktuell sein Praktikum im Jugendbüro.
Benjamin Textor, 43 Jahre alt und wohnhaft in Maikammer, befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum staatlich anerkannten Erzieher. Bis zum 15. April 2026 wird er immer mittwochs das Jugendbüro unterstützen und steht damit auch allen 16 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde als zusätzliche Ansprechperson und Unterstützung zur Verfügung. In einer kurzen Vorstellung betonte er: „Ich helfe gerne, wo ich gebraucht werde.“
Benjamin Textor ist im Jugendbüro kein unbekanntes Gesicht. Bereits in den vergangenen Herbstferien war er als Betreuer sowohl in der Aktivwoche als auch in der Grundschulbetreuung in Edenkoben im Einsatz und konnte dort erste praktische Erfahrungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit sammeln.
Ortsgemeinden können sich jederzeit gerne melden, wenn sie Bedarfe oder Unterstützungswünsche haben – sei es bei Projekten, Angeboten oder Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Benjamin begleitet diese nach Möglichkeit und unterstützt dort, wo es gebraucht wird.
Jugendpflegerin Maren Hofmann freut sich über die Zusammenarbeit: „Ich heiße Ben herzlich im Jugendbüro willkommen und freue mich auf eine gute und bereichernde Zusammenarbeit.
Text und Bild: Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben
